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Mönchspfeffersaft von ESTELLA

Produktinformationen "Mönchspfeffersaft von ESTELLA"

Hormonelle Störungen sind auch bei Pferden nicht selten. Insbesondere Stuten (während der Rosse) aber auch Wallache zeigen immer wieder übermäßig unnatürliche Schwankungen im hormonellen Verhalten oder Sexualtrieb. Stuten werden zickig und Wallache finden plötzlich wieder Gefallen an den Stuten und decken diese ungewollt. In vielen Fällen können hier die harmonisierenden Wirkstoffe des Mönchspfeffers helfen.

ESTELLA Mönchspfeffersaft harmonisiert den Hormonstoffwechsel und fördert die Ruhe und Ausgeglichenheit.

Nur wenige Milliliter des hochkonzentrierten Saftes von ESTELLA reichen aus, um eine Ausgeglichenheit zu unterstützen. Einige Studien weisen darüber hinaus auf eine stabilisierend wirkende Eigenschaft bei Pferden mit Cushing hin. Eigene Erfahrungen mit dem Mönchspfeffer zeigen, dass eine begleitende Verabreichung von Mönchspfeffersaft bei Cushing-Pferden auf jeden Fall versucht werden sollte. Je nach Individuum und Schweregrad kommen beachtliche Verbesserungen zustande.
Eigenschaften "Mönchspfeffersaft von ESTELLA"
Futterbestandteile: 100% Kräuter, getreidefrei, melassefrei, ohne Zuckerzusatz

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Analytische Bestandteile
Rohprotein0,3 %
Rohfett0,1 %
Rohfaser0,2 %
Rohasche0,3 %
Feuchtigkeit98,3 %
Zusatzstoffe je kg (Liter)

-

Zusammensetzung

Hochkonzentrierter wässriger Kräuterextrakt aus Mönchspfefferfrucht, Honigkraut.

Dosierung

Fütterungsempfehlung:
Pferde ab ca. 500 kg je nach Bedarf ein- bis zweimal täglich je 25 ml mit dem Futter oder dem Trinkwasser verabreichen; Ponys und Kleinpferde die Hälfte .
Dauer der Fütterung: ca. 4-8 Wochen.

Dopingrelevanz:
Karenzzeit / ADMR: 48 Stunden vorher absetzen.

Hersteller/InverkehrbringerVetripharm GmbH | Gewerbestraße Süd 7 | D-86857 Hurlach

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Frage : Ich gebe unserem Wallach Max den Mönchspfeffersaft, da er wohl im Kopf immer noch das Gefühlt hat er könne noch Stuten begatten. ;-) Letztlich war er kaum noch führbar als unser Nachbar zwei Stuten mit ihren Fohlen auf der Weide hatte. Nun ist er sehr runter gekommen und zeigt keine Aufregung mehr wenn er die Fohlen sieht. Gottseidank! Ich gebe ihm den Saft einfach bis die Literflasche leer ist. Macht man mit diesem Saft einfach ein-zwei mal im Jahr eine Kur, oder warte ich einfach und sobald ich merke das er wieder aufmüpfig wird wenn er Stuten sieht, dann mache ich wieder eine Kur? Könnten Sie mir da einen Rat geben? Vielen Dank! Freundliche Grüsse Martina Bigler
Von : einem Kunden

Antwort des Shopbetreibers:

Hallo Frau Bigler
je nach Pferd ist die Anwendung unterschiedlich. Die Fütterung von Mönchspfeffer auch über längere Zeit ist in der Regel unbedenklich. Üblicherweise füttert man Mönchspfeffer jedoch kurweise bei Bedarf. Hierzu muss man allerdings sein Pferd gut kennen, denn die Wirkung tritt etwas zeitverzögert ein.
Wenn Sie bei Ihrem Pferd immer zu bestimmten Terminen / Jahreszeiten oder Ereignissen die Neigung zu hengstigem Verhalten bemerken, dann wäre eine planmässige Kur zu diesem Zeitpunkt sinnvoll. Das Frühjahr ist prädestiniert, denn meistens kommen dann auch Frühlingsgefühle auf, die einem gestandenen Pferdemann Schmetterlinge in den Bauch zaubern. 
Ansonsten würde sich tatsächlich ein situatives Füttern anbieten. Sie kennen Ihren Max am besten und können dann auch reagieren, wenn der Bedarf besteht.
Die übliche Fütterungsdauer einer Kur liegt bei 4-8 Wochen. Wenn Sie dauerhaft Mönchspfeffer füttern möchten, sollten Sie beim Tierarzt abklären, ob es ggf. auch medizinische Ursachen für das Verhalten von Max gibt.